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Behandlungs- und Therapieangebote


Mein Ziel ist es, zusammen mit Ihnen die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Tieres langfristig zu verbessern und zu erhalten. Oft kommen Patientenbesitzer mit Ihrem Tier erst zur Behandlung, wenn es bereits deutliche Beschwerden hat. Symptome entstehen jedoch nicht sofort, sondern erst dann, wenn der Körper seine Fähigkeit zur Kompensation verliert. Dann reicht oft nur noch ein kleiner Reiz oder eine Änderung -entweder von außen oder auch innerlich-, um plötzlich eine schwere Symptomatik hervorzurufen.

 

Sinnvoll ist es also, nicht erst dann eine Behandlung zu beginnen, wenn bereits deutliche Beschwerden bestehen, sondern sein Tier regelmäßig - gerade in der Physiotherapie zum Beispiel auf Fehlstellungen - untersuchen zu lassen, bevor deutliche Symptome gezeigt werden. Auf diesem Weg kann der rechtzeitige Einsatz der alternativen Medizin oder der Physiotherapie das gesunde Gleichgewicht im Körper dauerhaft aufrechterhalten.

 

Folgende Leistungen dazu biete ich in meiner Praxis an:

(für ausführliche Informationen zu den einzelnen Therapiemethoden einfach auf den jeweiligen Button klicken)

Alternative Therapien und Schulmedizin - gemeinsam stark

Schulmedizin und Alternativmedizin werden häufig noch als konkurrierende Methoden angesehen. Dabei haben beide Bereiche ihre jeweils wichtige Berechtigung und ein eigenes Wirkungsfeld.

 

Viele alltägliche Erkrankungen unserer Tiere (wie etwa kleinere Verletzungen, Erkältungen, Verdauungsprobleme, Allergien und deren Symptome, Gelenkblockaden, Muskelverspannungen und allgemeine Probleme im Bewegungsapparat) lassen sich sehr gut mit alternativen Methoden oder mit der Pyhsiotherapie behandeln. Selbstverständlich hat die Alternativmedizin Grenzen, derer ich mir als verantwortungsvolle Therapeutin sehr bewusst bin.  Es gibt viele Krankheitsbilder, bei denen eine Behandlung durch den Tierarzt und eine Gabe bestimmter Medikamente absolut notwendig und (über-)lebenswichtig für ein krankes Tier sind. Vielleicht nur für die Dauer einer bestimmten Zeit, manchmal aber auch lebenslang. Trotzdem kann eine zusätzliche alternative Therapie auch dann durchaus sinnvoll sein, beispielsweise um den durch die dauerhafte Medikamentengabe belasteten Organismus zu entlasten und Nebenwirkungen der Medikamente zu reduzieren.

Außerdem ist vorab auch häufig eine genaue Diagnostik unumgänglich, wofür eine entsprechende Ausstattung wie die Gerätschaften für Röntgen oder Sonographie (Ultraschall) nötig sind und im Einzelfall auch entsprechende Überweisungen zu einem Spezialisten.
Mein Ziel ist daher die Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt, damit Ihr Tier optimal behandelt werden kann.

 

Natürlich gibt es ebenso die Fälle, in denen ein Tier als schulmedizinisch „austherapiert“ zu mir kommt und mit alternativen Therapieverfahren dennoch deutliche Verbesserungen des Krankheitsbildes und somit auch eine  erhöhte Lebensqualität für das Tier erzielt werden können.

 

Bei allen von mir praktizierten Therapiemethoden handelt es sich um Methoden aus der sogenannten Regulationsmedizin, das bedeutet, dass diese Therapien regulierend wirken, soweit eine Regulierung der auftretenden Fehlfunktion (Erkrankung) möglich ist. Bei chronisch bestehenden Problemen, Krebserkrankungen, Knochen- und Gelenkschäden (Arthrosen, Spondylosen, Bandscheibenschäden)  oder auch einem bereits stark angregiffenem Immunsystem können all diese Methoden also nur insoweit regulierend greifen, wie es der Körper zulässt bzw. annimmt. Dies ist von Fall zu Fall und von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich.

 

Somit dürfen von der Naturheilkunde bzw. Alternativmedizin und insbesondere von mir als Therapeutin weder Wunderheilungen, noch das spontane Verschwinden langjähriger oder chronischer Beschwerden erwartet werden. Eine ganzheitliche Behandlung erfordert Geduld, Zeit und die Bereitschaft, auch eventuell nötige Veränderungen im Umgang mit dem Tier oder in dessen Lebensumständen umzusetzen. Nur so kann dauerhaft ein Erfolg und eine Verbesserung erzielt werden.


Hinweis: Der Gesetzgeber verlangt, dass ich darauf hinweise, dass die von mir angewandten alternativen  Therapiemethoden und -verfahren zum Teil nicht wissenschaftlich bewiesen sind und somit von der Schulmedizin nicht anerkannt werden.