Bioresonanzanalyse am Tier


"Der ist ein Arzt, der das Unsichtbare weiß, das keinen Namen hat, keine Materie und doch seine Wirkung.."

Paracelsus

Die Bioresonanz-Analyse ist eine biophysikalische Untersuchung, der die Gesetze der  Quantenphysik zugrunde liegen. Diese besagen unter anderem, dass alle Materie – egal ob Mensch, Tier, einzelne Zellen, einzelne Organe, Knochen, Sehnen, was auch immer – eine bestimmte Grundfrequenz (Grundschwingung) hat, die im Normalfall immer gleich ist. Wird diese Grundfrequenz durch eine andere „Störfrequenz“, zum Beispiel Bakterien oder entartete Zellen (Tumorwachstum), verändert, so ist dies oft bereits vor der Veränderung der chemischen Werte im Körper (Blut- und Organwerte beispielsweise) feststellbar. Die erkrankten Zellen senden die veränderten Frequenzen schon ab, bevor die materielle Struktur feststellbar erkrankt.

 

Die aus den Körperzellen ablesbaren Schwingungen können mit den Schwingungen von Krankheitserregern oder Krankheitszuständen abgeglichen werden, woraus sich daraus ein individueller Befund ergeben kann. Auch Futterunverträglichkeiten, Allergien, Übersäuerung, Umweltgifte, Radioaktivität und körpereigene Vergiftungszustände können so ermittelt werden. Die wichtigesten Parameter sind dabei der Zellsauerstoffgehalt, elektrische, magnetische, atomare und psychische Störfelder.

 

Als naturheilkundliches Diagnoseverfahren  macht die Bioresonanz-Analyse so einen  Einblick in das komplette Innenleben des Tieres möglich, sowohl auf der organischen als auch auf der seelischen Ebene. Sie ergibt ein ganz individuelles Bild des Patienten und seines momentanen Zustandes.

Ich persönlich arbeite mit einem sogenannten Tensor, Testampullen des Medizinischen Vertriebes von Moestel und einer Blut- oder Haarprobe Ihres Tieres. Für Außenstehende sieht das meist erst einmal befremdlich aus, da ein Tensor nichts anderes ist als eine Art Einhandrute, über die mir die Schwingungen übertragen werden.

Ich gebe zu, dass auch ich zu Beginn meiner „Bekanntschaft“ mit der Bioresonanz dem Ganzen mehr als skeptisch gegenüber gestanden habe. Allerdings waren die Ergebnisse, die diese Methode zu Tage brachte, für mich so verblüffend überzeugend, dass ich sie unbedingt selbst erlernen musste. Seitdem hat die Bioresonanz einen festen Platz in meinem Praxisspektrum, auch wenn sie auf den ersten Blick doch sehr esoterisch wirken mag.

 

In Deutschland war die Bioresonanz aus diesen Gründen eine lange Zeit sehr umstritten, viele Mediziner bzw. Wissenschaftler lehnen sie nach wie vor als „Unfug“ ab. Inzwischen jedoch hat auch die Schulmedizin begonnen, sich für diese Untersuchung zu interessieren. In England und Amerika sind die Bioresonanzanalyse und Bioresonanztherapie schon lange anerkannt.

 

Trotzdem muss ich aus rechtlichen Gründen hier erneut darauf hinweisen, dass diese Methode naturwissenschaftlich nicht bewiesen ist und sowohl von der Wissenschaft wie auch der Schulmedizin nicht anerkannt wird. Sie ersetzt KEINE schulmedizinische Diagnose schwerer Erkrankungen, sondern ermittelt lediglich bestimmte Disharmonien im körpereigenen Schwingungsfeld.